The
Engineer's
Blog

Effektivität, Sicherheit, Individualität, Wirtschaftlichkeit – die vielseitigen und komplexen Anforderungen in der Antriebs- und Dämpfungstechnik steigen und verändern sich stetig. Wie begegnen ihnen Entwicklungsingenieure? Welche spezifischen Lösungen entwickeln sie für unterschiedliche Industrie- und Technologiebereiche? Wie gelingt es erfolgreich, zukunftweisende Innovationen zu schaffen, die wirklichen Mehrwert stiften? Dies und vieles mehr diskutieren wir in unserem The Engineer’s Blog.

RINGFEDER® Schrumpfscheiben ­– nur original vom Weltmarktführer

Als wir hörten, dass Plagiate unserer Original RINGFEDER® Schrumpfscheiben im Umlauf sind, waren wir vor allem über die Dreistigkeit überrascht: Selbst unser Namenskurzzeichen ist nachgemacht ­– und das auch noch falsch. Ein Test im Labor ergab aber schnell, dass es sich um materiell und funktionell minderwertige Kopien handelt.

ATEX-Richtlinie – Beispiel einer praktischen Umsetzung

Die ATEX-Direktive definiert die Rechtsvorschriften für Produkte, welche innnerhalb der Europäischen Union in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden. Sie umfasst die ATEX-Produktrichtlinie 2014/34/EU sowie die ATEX-Betriebsrichtlinie 1999/92/EG und betrifft damit sowohl Produzenten als auch Anwender entsprechender Geräte und Komponenten. Wir haben uns schon einmal damit auseinandergesetzt und hierbei die Theorie in den Vordergrund gestellt. Jetzt möchten wir daher am Beispiel einer elastischen Klauenkupplung die praktische Umsetzung dieser Norm etwas näher erläutern.

ATEX-Richtlinie – Das müssen Anwender beachten

Seit dem 20. April 2016 gilt sie verbindlich, die ATEX-Direktive der Europäischen Union. Sie definiert die Rechtsvorschriften für Produkte, welche in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden. Nicht nur Hersteller und Händler, sondern auch Anwender sollten sich unbedingt informieren, denn die bis dato ausgestellten Zertifikate, gelten nicht mehr für Produkte, die neu in den Verkehr gebracht werden. Neuerungen gibt es auch, wenn Anwender aus mehreren Bauteilen eine Anlage oder Baugruppe selbst errichten, etwa aus Pumpe, Kupplung und Motor. Denn der Anwender wird dann zum Hersteller und muss über die Eigenschaften der verwendeten Komponenten inklusive der eingesetzten Kupplung genau Bescheid wissen.

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