The
Engineer's
Blog

Effektivität, Sicherheit, Individualität, Wirtschaftlichkeit – die vielseitigen und komplexen Anforderungen in der Antriebs- und Dämpfungstechnik steigen und verändern sich stetig. Wie begegnen ihnen Entwicklungsingenieure? Welche spezifischen Lösungen entwickeln sie für unterschiedliche Industrie- und Technologiebereiche? Wie gelingt es erfolgreich, zukunftweisende Innovationen zu schaffen, die wirklichen Mehrwert stiften? Dies und vieles mehr diskutieren wir in unserem The Engineer’s Blog.

Rückblick: STESSA 2018, Christchurch (NZ)

Die 9. internationale Konferenz "STESSA", die sich mit dem Verhalten von Stahlkonstruktionen in Erdbebengebieten befasst, fand vom 17. bis 19. Februar in Christchurch (Neuseeland) statt. Diese alle drei Jahre veranstaltete Konferenz wird von der Steel Construction New Zealand Incorporated (SCNZ) in Zusammenarbeit mit den Universitäten von Auckland (NZ), Canterbury (NZ) und Neapel (IT) organisiert. Wie auch bei den letzten Konferenzen wurde die Universität von Canterbury für die Ausrichtung der Veranstaltung ausgewählt.

8 Tipps für einen gesunden Arbeitsalltag für Ingenieure

 

Neues Jahr – neues Glück! Und das bedeutet auch: Ein neuer Versuch für die guten Vorsätze, die wir uns jährlich zum Jahresbeginn aufs Neue setzen. Wir geben zu: Meistens verfällt man dann doch wieder viel zu schnell in alte Muster. Aber ärgert man sich insgeheim nicht darüber? Setzen Sie doch dieses Jahr gemeinsam mit uns einen sehr wichtigen Vorsatz in die Tat um! Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit ein paar wenigen Handkniffen Ihren Arbeitsalltag gesünder gestalten – und damit nicht nur effektiver und motivierter arbeiten, sondern auch langfristig gesundheitlich davon profitieren.

Die Entwicklung der Spannverbindungen

Spannsätze und Schrumpfscheiben sind heute standardisierte Elemente, die Welle und Nabe reibschlüssig miteinander verbinden. Sie können nicht nur Drehmomente, sondern auch Axial- und Querkräfte sowie Biegemomente zuverlässig übertragen. Vater des Spannsatzes ist Oskar Peter. Er erkannte bereits in den 50er Jahren, dass im Vergleich zur Passfeder mit einem Spannsatz wesentlich höhere Drehmomente übertragen und die Wellen damit kleiner und kürzer gestaltet werden können. 

 

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